Mit diesen süßen Spiegelei-Törtchen wird dein Osterfest unvergesslich – das steckt hinter dem Trend

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Diese süßen Spiegelei-Törtchen sind genau das Richtige, wenn Sie an Ostern etwas machen wollen, das sofort gute Laune bringt. Sie sehen lustig aus, schmecken frisch und wirken viel aufwendiger, als sie sind. Genau das macht sie so beliebt.

Warum dieser Ostertrend so gut ankommt

Man sieht sie und muss schmunzeln. Das gelbe „Eigelb“ aus Aprikose, die helle Creme und der goldene Blätterteig sehen aus wie ein echtes Spiegelei. Nur eben in süß.

Der Trick liegt im Kontrast. Außen knusprig, innen cremig, oben fruchtig. Das passt nicht nur optisch, sondern auch geschmacklich richtig gut zusammen.

Für das Osterfest ist das perfekt. Sie brauchen kein großes Kuchenprojekt, aber trotzdem etwas, das auf dem Tisch Eindruck macht. Und mal ehrlich: Solche kleinen Hingucker verschwinden oft als Erstes.

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Das brauchen Sie für 8 Törtchen

Die Zutaten sind einfach und leicht zu bekommen. Viele davon haben Sie vielleicht sogar schon zu Hause.

  • 1 Packung Blätterteig aus dem Kühlregal
  • 2 Blatt Gelatine
  • 250 g Magerquark
  • 100 g Naturjoghurt
  • 50 g Puderzucker
  • 1 TL Zitronensaft
  • 1 Packung Vanillezucker
  • 8 Aprikosenhälften aus der Dose
  • 2 EL Aprikosenmarmelade

Wenn Sie möchten, können Sie auch etwas mehr Marmelade bereitlegen. Dann bekommen die Törtchen einen besonders schönen Glanz.

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So gelingen die Spiegelei-Törtchen Schritt für Schritt

Planen Sie ungefähr 80 Minuten ein. Vieles davon ist Wartezeit. Das ist gut, denn so bleibt genug Luft für den Rest der Osterküche.

1. Den Blätterteig vorbereiten

Heizen Sie den Ofen auf 200 Grad Ober- und Unterhitze vor. Legen Sie ein Backblech mit Backpapier aus.

Rollen Sie den Blätterteig aus und stechen Sie 8 Kreise aus. Sie sollten etwa 7 bis 10 cm Durchmesser haben. Legen Sie die Kreise auf das Blech.

Stich in die Mitte jedes Kreises noch einen kleineren Ring, aber nicht ganz durch den Teig. So entsteht später der typische Rand für die Füllung.

2. Backen und abkühlen lassen

Backen Sie die Teigkreise 15 bis 20 Minuten. Sie sollen schön goldbraun sein.

Wenn der Blätterteig zu stark aufgeht, können Sie ihn vor dem Backen leicht ausrollen. Eine andere einfache Lösung ist Backpapier oben auf den Teig zu legen und es mit Backerbsen zu beschweren. So bleiben die Törtchen flacher und hübscher.

Lassen Sie die Böden danach gut abkühlen. Das ist wichtig, damit die Creme später nicht verläuft.

3. Die Creme rühren

Weichen Sie die Gelatine nach Packungsanweisung ein. Verrühren Sie dann Quark, Joghurt, Puderzucker, Zitronensaft und Vanillezucker in einer Schüssel.

Erwärmen Sie die Gelatine vorsichtig. Rühren Sie zuerst 1 EL von der Creme ein. Dann geben Sie alles zurück zur restlichen Masse und verrühren es gründlich. Stellen Sie die Creme kalt, damit sie etwas fester wird.

4. Füllen und dekorieren

Verteilen Sie die Creme gleichmäßig auf den abgekühlten Blätterteigböden. Setzen Sie in die Mitte jedes Törtchens eine Aprikosenhälfte. Die gewölbte Seite sollte nach oben zeigen. Genau so entsteht der Spiegelei-Look.

Erwärmen Sie die Aprikosenmarmelade kurz und bestreichen Sie die Früchte dünn damit. Das gibt einen schönen Glanz und lässt die Törtchen noch frischer aussehen.

Stellen Sie die fertigen Osterdesserts mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank. Dann ist die Creme schön fest und alles lässt sich gut servieren.

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Warum dieses Rezept so praktisch ist

Diese kleinen Törtchen sehen festlich aus, sind aber erstaunlich unkompliziert. Sie brauchen keine komplizierte Deko und auch keinen besonderen Backskill. Das macht sie ideal, wenn Gäste kommen und Sie etwas Beeindruckendes auf den Tisch stellen möchten.

Außerdem sind sie gut vorzubereiten. Sie können die Böden schon früher backen und die Creme später frisch einfüllen. So bleibt am Ostertag selbst mehr Ruhe. Und die braucht man ja oft genau dann am meisten.

Tipps, damit wirklich alles gelingt

Wenn Sie ein besonders feines Aroma möchten, geben Sie etwas mehr Zitronensaft in die Creme. Das bringt Frische und macht die Süße leichter.

Für einen noch stärkeren Spiegelei-Effekt sollten die Aprikosenhälften schön mittig sitzen. Kleine Ungenauigkeiten sind aber kein Problem. Gerade das macht selbst gemachte Törtchen sympathisch.

Sie können die Törtchen auch mit kleinen Streuseln, Minzblättern oder etwas Puderzucker drumherum servieren. Mehr braucht es oft gar nicht.

Für welche Anlässe sie noch passen

Natürlich sind diese Spiegelei-Törtchen ein Hit für Ostern. Aber sie funktionieren auch bei Frühlingsbrunch, Familienfeier oder Kindergeburtstag sehr gut. Sie sind fröhlich, leicht und ein bisschen überraschend.

Genau das bleibt hängen. Nicht nur der Geschmack. Auch der Moment, in dem jemand lacht und sagt: „Ach, das sind ja gar keine echten Spiegeleier!“

Wenn Sie also ein Dessert suchen, das unkompliziert ist und trotzdem Gesprächsstoff liefert, dann sind Sie hier genau richtig. Dieses Rezept bringt Farbe auf den Tisch und macht Ihr Osterfest ein Stück besonderer.

Martin Lehmann
Martin Lehmann

Ich bin Martin Lehmann, Absolvent der TU Muenchen und seit neun Jahren in der Gastronomie-Redaktion taetig. Ich schreibe ueber regionale Kueche, Produktqualitaet und kulinarische Entwicklungen im deutschsprachigen Raum. Mich interessieren klare Fakten und gute handwerkliche Arbeit.

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